Effektive Simulation von Schaltnetzteilen
Dieser eintägige Kurs, der zu einem großem Teil aus einem Praktikum am PC besteht vermittelt dem Teilnehmer etwas Theorie und sehr viel praktisches Wissen zur erfolgreichen Simulation von Schaltnetzteilen.
Anhand einer einfach anzuwendenden Linearisierungsmethode wird gezeigt, wie man mit SPICE bei vernünftigen Rechenzeiten zu aussagekräftigen Ergebnissen im Zeit- und Frequenzbereich gelangen kann.
Der Kurs richtet sich an Ingenieure und Techniker, die sich für den fortschrittlichen und rechnergestützten Entwurf von Schaltnetzteilen interessieren und die erforderlichen Grundkenntnisse in konzentrierter Form erwerben wollen.
Die Teilnehmer erhalten alle vorgestellten Modelle und Simulationen auf CD. |
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Effektive Regelung von Schaltnetzteilen
Aufbauend auf dem Kurs "Effektive Simulation von Schaltnetzteilen" wird etwas Theorie und sehr viel praktisches Wissen zur erfolgreichen Regelung von Schaltnetzteilen vermittelt.
Es werden Entwurfsmethoden vorgestellt, die es auf einfache Art erlauben, für einen gegebenen Wandlertyp passende Regler zu entwerfen.
Es werden SPICE-Modelle für die drei verschiedenen Reglervarianten I, PI und PID vorgestellt, die bei Vorgabe von Verstärkung, Eckfrequenzen und Phasenhub selbstständig die zur Realisierung nötigen Widerstands- und Kondensatorwerte errechnen.
Am Beispiel eines Sperrwandlers wird gezeigt, wie man Regelschleifen für Schaltnetzteile dimensionieren kann und damit in die Lage versetzt wird, das vollständige dynamische Verhalten schon vor dem ersten Aufbau der Brettschaltung zu kennen und zu optimieren.
Der Kurs richtet sich an Ingenieure und Techniker, die sich für den rechnergestützten Entwurf von Regelschaltungen für Schaltnetzteile interessieren.
Die Teilnehmer erhalten alle vorgestellten Modelle und Simulationen auf CD. |
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Lösung von Stabilitätsproblemen bei Schaltnetzteilen
Regelkreisstabilität ist bei jedem Schaltnetzteil ein nicht zu unterschätzendes Problem. Nur wenn der Regler richtig ausgelegt ist, kann das Schaltnetzteil im gesamten Arbeitsbereich stabil arbeiten.
Moderne Stromversorgungen werden immer häufiger aus niedrigen Eingangsspannungen mit relativ hohen Strömen betrieben. Das hat zur Folge, daß die negative Eingangsimpedanz der Wandler klein wird. Es kommt deshalb häufig zu Stabilitätsproblemen, wenn diesen Wandlern ein Eingangsfilter vorgeschaltet ist. Bei konservativen Lösungen wird dafür gesorgt, daß die Ausgangsimpedanz des Filters im gesamten Frequenzbereich kleiner bleibt als die Eingangsimpedanz des Wandlers.
Bei neuen Schaltungstopologien werden häufig mehrere Wandler in Reihe geschaltet um kleine Ausgangsspannungen zu erhalten. Hierbei ergibt sich das Problem, daß Wandler, die für sich alleine stabil arbeiten, in dieser Anordnung aber Stabilitätsprobleme verursachen können.
Alle drei Probleme lassen sich mit einem Hilfsmittel behandeln,
dem NYQUIST Stabilitätstester.
Der Kurs richtet sich an Ingenieure und Techniker, die sich für die rechnergestützte Entwicklung von Stabilitätskonzepten für Schaltnetzteile interessieren. |
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Effektive Simulation magnetischer Bauteile für Schaltnetzteile
Magnetische Bauteile spielen bei fast jedem Schaltnetzteil eine zentrale Rolle. Ihre richtige Auslegung bestimmt ganz entscheidend Funktion und Eigenschaften der gesamten Schaltung.
Nicht selten steht man im Laufe einer Entwicklung vor der Frage, ob ein komplexerer und damit eventuell teurerer Wicklungsaufbau Vorteile für die Gesamtschaltung bringt. Diese Frage sollte schon möglichst früh in der Entwicklungsphase geklärt werden.
Mit dem Finite Elemente Simulationsprogramm PExprt© der Firma Ansoft ist es möglich, nach Auswahl eines Kerntyps aus der mitgelieferten Bibliothek, verschiedene Wickelaufbauten zu simulieren.
Der Kurs richtet sich an Ingenieure und Techniker, die sich für die praxisorientierte Simulation von magnetischen Bauteilen interessieren und die erforderlichen Kenntnisse in konzentrierter Form erwerben wollen. |
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Effektive Entstörung von Schaltnetzteilen
Ziel moderner Schaltnetzteil Entwicklungen ist es, immer kleinere und leichtere Schaltungen zu erhalten. Dazu muß der Wirkungsgrad gesteigert werden, um den Kühlaufwand zu verringern und um Bauteile enger platzieren zu können. Außerdem wird die Taktfrequenz erhöht, da dadurch die Komponenten in der Regel kleiner und leichter werden. Durch größere Packungsdichte und höhere Taktfrequenzen steigt aber auch die Gefahr, daß empfindliche Komponenten im Netzteil selbst oder außerhalb gestört werden.
Es gibt viel Literatur und zahlreiche Seminare die dieses Thema theoretisch behandeln, nur wie kann dieses Problem praktisch angegangen werden? Dafür ist dieser Kurs gedacht.
Mit Hilfe eines Signalgenerators lernen die Teilnehmer die Wirkungsweise und den Einfluß der Netznachbildung kennen. Außerdem wird die Korrelation eines Signals im Zeit- und Frequenzbereich veranschaulicht. Die Teilnehmer machen an einem vorhandenen Schaltnetzteil Messungen und können die Wirkung von Entstörmaßnahmen direkt beurteilen. Es wird gezeigt, wie ein Störsignal in Gleichtakt- und Gegentaktanteil aufgespalten werden kann um damit gezielt Entstörmaßnahmen durchzuführen. Anhand von Ersatzschaltbildern werden die Störwege analysiert und anschließend gezeigt wie sie praktisch unterbunden werden können.
Sehr ausführlich wird der Kursteilnehmer selber gezielt Entstörmaßnahmen durchführen und beurteilen. Außerdem wird gezeigt, wie diese Maßnahmen in einem Produkt kostengünstig umgesetzt werden können.
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